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Tierrechtskongress Leipzig 2021

Freitag 01.10.2021 – Sonntag 03.10.2021 im [Location]

Warum ein Tierrechts-kongress in Leipzig?

Kurzfassung des „Warum“, die nicht viel länger als ein paar Sätze sein sollte. Am besten hier knapp die Ziele des Kongresses und warum es jetzt so wichtig ist. Viele der längeren Argumente und Problemstellungen können in den „weiter lesen“ Bereich.

Deutschland im Jahr 2020: In einem durch Krisen geprägten Jahr gibt es auch positive Entwicklungen in der Gesellschaft zu vermelden: Das Marktforschungsinstitut Skopos gab bekannt, dass sich in Deutschland inzwischen 1,3 Millionen Menschen rein pflanzlich ernähren und damit 400.000 Menschen mehr als noch vor drei Jahren.

Gleichzeitig aber machten im Jahr 2020 Nachrichten über die Arbeitsbedingungen und Zustände in den Schlachthöfen namhafter Fleischfabrikanten sowie konkrete Gedankenspiele über den Neubau eines Schlachthofs in Sachsen die Runde.

Dies unterstreicht, dass die Rechte unserer Mitgeschöpfe eine starke Stimme in unserer Gesellschaft brauchen – es bedarf also nicht nur eines veganen Lebensstils, sondern auch eines aktiven Kampfes gegen die Ausbeutung von Tieren. So entstand die Idee eines Tierrechtskongresses in Leipzig…

Wie wird das ablaufen?

Kurzfassung des allgemeinen „Wie“. Stichworte: Wochenendkongress in lockerem Rahmen. Alternative und barrierefreie Location. Leicht zugänglich durch kostenlose Teilnahme an Vorträgen und Workshops. Essen gegen schmalen Taler. Im „weiter lesen“ gehen wir mehr auf den allgemeinen Rahmen und den Modus ein.

Das Konzept: Der Tierrechtskongress soll einen Beitrag zur Weiterentwicklung der Leipziger und bundesweiten Tierrechts- und Tierbefreiungsbewegung leisten. Er soll einen Raum schaffen, in dem wir gemeinsam reflektieren können, uns vernetzen, austauschen und lernen, ganzheitlicher und emanzipatorischer als gesamte Bewegung aufzutreten.

Dazu wollen wir uns unsere Geschichte als Bewegung bewusst werden lassen und aufzeigen, wo bereits in der Vergangenheit zusammen mit anderen politischen Strömungen gekämpft wurde. Aber auch die Zukunft soll thematisiert werden und wie eine Gesellschaft aus Sicht der Tierbefreiungsbewegung aussehen könnte. Ziel der Konferenz ist außerdem von anderen Gruppen zu lernen und Kämpfe zukünftig zu vereinen.

In einem mehrtägigen Rahmenprogramm wird es Veranstaltungen in unterschiedlichen Formaten geben, bei denen die Rechte und Befreiung unserer Mitgeschöpfe im Vordergrund stehen. Betrachtet werden diese unter differenzierten Aspekten, wie beispielsweise die Zusammenhänge der Tierbefreiung mit dem Feminismus, Probleme des veganen Kapitalismus, oder ein Einblick in die Bedeutung von Undercover Recherchen.

Im Anschluss die Möglichkeit eines gemeinsamen Austauschs durch Diskussionsrunden. Jede Veranstaltung wird etwa eine Stunde dauern.

Datum: Samstag und Sonntag, den 02. – 03. Oktober, 10-19 Uhr (möglicherweise wird das Datum nach Vereinbarung mit der Location nochmal etwas angepasst), Freitagabend zuvor soll der Kongress mit einer Filmvorführung eingeleitet werden

Was sind die Inhalte und die Timeline?

Kurzfassung des konkreten „Was“: Vortragende aus dem-und-dem Spektrum. Von A bis Z. Den Anfang macht am Freitagabend der Film Butenland. Anschließend Zeit zum Kennenlernen und Socialn. Samstags ist Programmschwerpunkt Gegenwart. Anschließend gibts ’ne Sause mit Brause. Sonntags ist Programmschwerpunkt Zukunft. Danach folg ein großes Abschlussplenum. Konkrete Details zu den Schwerpunkttagen und den Vorträgen im „weiter lesen“.

Die Vortragenden: Potenzielle Teilnehmer*Innen können aus allen Bereichen der Tierrechtsbewegung und anderen linkspolitischen Gruppen kommen. Es werden Mitglieder von Tierrechts- und Tierbefreiungsgruppen sowie andere Gruppen aus dem linkspolitischen Spektrum für Vorträge angeschrieben. Dabei ist wesentlich, dass die unten angeführte Ausschlussklausel eingehalten wird.

Aus Gründen der Überparteilichkeit wird auf die Einladung von politischen Parteien verzichtet.

Die Veranstalter: Der Tierrechtskongress findet nicht unter einer Organisation statt, sondern unter „Vegan in Leipzig“, einem Kooperationsprojekt von Leipziger Tierrechtsgruppen.

2, 0
Tage
1
Vorträge
2
Workshops

Programmübersicht

An dem Programm wird gerade gearbeitet und es wird hoffentlich bald veröffentlicht. Späte Änderungen am Programm sind jedoch nicht ausgeschlossen.

1
Angemeldete Teilnehmer*innen
2
Verfügare Plätze

Melde dich kostenfrei für den Kongress an.

Die Anmeldung (auch gerne unter Pseudonym) ist nicht verbindlich. Sie hilft uns aber die Kapazitäten zu planen. Wenn du dich anmeldest, können wir zumindest einen Platz für dich reservieren. Sobald die Anzahl der Reservierungen die der verfügbaren Plätze übersteigt, können wir leider keine weiteren Reservierungen vornehmen.
PS: Zusagen auf Facebookevents zählen nicht 😉

Vorträge und Workshops im Detail

Vortragende*r

Samstag 15:00

Tierbefreiung und Klimagerechtigkeit – one struggle one fight

Dieser Text ist ein Platzhalter, da die Liste der Referent*innen noch nicht final ist. Wir werden zeitnah alle finale Vortragsinhalte hier ergänzen. Derweil steht hier ein vergnüglich inhaltsloser Blindtext. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy.

Vortragende*r

Samstag 16:00

Tierbefreiung und Feminismus – eine gemeinsame Geschichte

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Vortragende*r

Samstag 17:00

Kunst als politischer Ausdruck

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Weitere Fragen

Und Antworten zum Aufklicken

Der Tierrechtskongress findet nicht unter einer Organisation statt, sondern unter „Vegan in Leipzig“, einem Kooperationsprojekt von vielen Leipziger Tierrechtsgruppen.

Nein, die Teilnahme am 1. Leipziger Tierrechtskongress ist kostenfrei.
Da wir als „Vegan in Leipzig“ nicht kommerziell arbeiten und wir dieses Angebot allen Menschen zur Verfügung stellen wollen, sind alle Veranstaltungen frei zugänglich.

Noch steht die Location nicht fest. Sobald wir eine Zusage einer Location haben, wird hier etwas interessanteres stehen.

Die Verpflegungsfrage klärt sich noch in Absprache mit dem Veranstaltungsort. Wir werden dafür sorgen, dass bezahlbares Essen vor Ort verfügbar sein wird.

Eine Schlafbörse bzw. eine Inseratsmöglichkeit befindet sich in Arbeit. Da viele der Teilnehmenden aus Leipzig kommen, gibt es hoffentlich ausreichend Schlafgelegenheiten.

Da noch viel Zeit vergeht bis der Kongress stattfindet, und sich die Lage in Bezug auf das Virus stetig ändert, können wir hierzu leider noch keine Aussage treffen. Sobald abschließend geklärt ist, welche Maßnahmen und Einschränkungen es geben wird, um der Eindämmung der Pandemie Rechnung zu tragen, werden wir dies an euch kommunizieren.

Die Tierbefreiungs- und Tierrechtsbewegung teilt mit vielen anderen emanzipatorischen Bewegungen eine gemeinsame Geschichte. Oftmals wurden Kämpfe zusammen gekämpft oder die Bewegungen unterstützten sich gegenseitig. Dabei ist und war es immer das Ziel einen Missstand in der Gesellschaft abzuschaffen oder sich gegen die Systeme zu währen, die diesen verursachen oder begünstigen.
Dass der Kampf für Gerechtigkeit und Solidarität heute als linkspolitisch gilt und nicht die Grundlage der aktuellen Politik und unseres Zusammenlebens darstellt, finden wir natürlich sehr schade.
Da wir nur in linkspolitischen Gruppen unseren Anspruch an das Zusammenleben der aktuellen Gesellschaft gänzlich vertreten sehen, haben wir nur solche als Referent*innen eingeladen.

One Struggle – One Fight

Ausschlussklausel: Wir als Veranstalter*innen weisen ausdrücklich darauf hin, dass wir nationalistische, sexistische, ableistische, rassistische, homo-, inter- und transfeindliche Personen sowie Verschwörungsgläubige und Querfrontler*innen aller Art und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, von der Veranstaltung ausschließen und diesen den Zutritt verwehren werden.

Ganz klare Antwort: JA
Der Kongress bietet dir die Möglichkeit dein Wissen zu erweitern und dich tiefer mit den Themen auseinanderzusetzen. Dabei wirst du sicherlich mit vielen Menschen ins Gespräch kommen, schließt wohlmöglich ein paar nette Bekanntschaften und wer weiß, eventuell hast du ja dann Lust aktiv zu werden? Betreten auf eigene Gefahr. 😉

Ein pauschales Ja oder Nein können wir hier nicht geben.
Ob und welche Vorträge aufgezeichnet werden stimmen wir individuell mit den Referent*innen ab. Nach aktuellem Stand sollen aber, dort wo es möglich sein wird, die Vorträge aufgezeichnet werden.
Unabhängig davon lohnt es sich dennoch vorbei zu schauen, da der Kongress auch dazu dienen soll sich gegenseitig besser kennenzulernen und auszutauschen.

Diese Frage ist noch vor Beginn des ersten Kongresses schwer zu beantworten. Wenn der Kongress unsere Erwartungen erfüllt und auf positives Feedback bei euch stößt, ist es aber gut möglich, dass der Leipziger Tierrechskongress ein jährliches Event wird.

Sandra

Organisation / Vorträge

Fabius

Kontakt für Dringliches
(Rufnummer ist nur zum Kongress angeschaltet)

Christo

technische Anfragen

Ausschlussklausel

Wir als Veranstalter*innen weisen ausdrücklich darauf hin, dass wir nationalistische, sexistische, ableistische, rassistische, homo-, inter- und transfeindliche Personen sowie Verschwörungsgläubige und Querfrontler*innen aller Art und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, von der Veranstaltung ausschließen und diesen den Zutritt verwehren werden.